Mehr zu Schüssler Salze

Schüssler Salze Beratung

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Anwendungsbeispiele

Zum Beispiel bei ADHS, Akne, Allergien, Arterienverkalkung, Blasenentzündung, Burnout, Depressionen, Drei-Monats-Kolik, Durchblutungsstörungen, Erschöpfung, Furunkel und Karbunkel, Grippe, Hämorrhoiden, Herpes, Herz-Kreislaufbeschwerden, Hexenschuss, Keuchhusten, Kopfschmerzen, Lebererkrankungen, Magenentzündung, Magen-Darm-Infekt, Mittelohrentzündung, Nikotinentzug, Pfeifferisches Drüsenfieber, Pilzinfektionen, Prämenstruelles Syndrom, Prostatabeschwerden, Reizdarm, Rheuma, Scheidenpilz, Schlafstörungen, Schmerzen, Schnupfen, Schwindel, Sehnenscheidenentzündung, Sonnenbrand, Sonnenstich, Trauerbegleitung, vaginaler Ausfluss, Verdauung, Wechseljahrbeschwerden, etc. Weitere finden Sie hier....

Über Schüssler Salze

Seit fast 150 Jahren sind die Schüssler-Salze Bestandteil der alternativen Medizin. Nach ersten Erfahrungen mit der Homöopathie hat der Oldenburger Arzt Dr. Heinrich Wilhelm Schüssler schliesslich eine eigenständige Behandlungsform entwickelt. Er stellte fest, dass Krankheiten durch einen gestörten Zellstoffwechsel entstehen. Dies bedeutet, dass den Zellen bestimmte Mineralstoffe fehlen.

Er nannte die Behandlungsform "Biochemie". Der Grundgedanke: Bei Krankheitssymptomen besteht eine Verteilungsstörung von Mineralsalzen im Körper, die durch die Einnahme eben dieser Salze wieder ausgeglichen werden soll.

Schüssler selbst hat zwölf Basissalze (oder auch Funktionsmittel) entwickelt, später kamen noch 12 weitere Ergänzungsmittel hinzu. Die Salze haben den Vorteil, dass sie relativ einfach zu handhaben sind. Auch bei Kindern können sie angewendet werden. Neben- und Wechselwirkungen sind nicht bekannt.

Um ein optimales Behandlungsergebnis zu erzielen, kommt es auf die Wahl des richtigen Mineralstoffes an. Über die richtige Anwendung und Auswahl der Schüssler-Salze berate ich Sie gerne.