Autogenes Training - wirkungsvolle Entspannungsmethode

Autogenes Training - entspannen und Stress abbauen

Gerade in der heutigen schnelllebigen, hektischen und leistungsorientierten Zeit gewinnt das Autogene Training (AT) mehr denn je an Bedeutung. Druck, Stress und gesteigerte Erwartungen führen immer öfter zu Beschwerden wie z.B. Konzentrationsmangel, Schlafstörungen, Ängste, Depressionen, Verdauungsstörungen, bis hin zum Burnout-Syndrom.

 Das Autogene Training ist ein methodisch klar gegliedertes und wissenschaftlich erwiesenes System zur konzentrativen Selbstentspannung. Seit über 70 Jahren wird es von Psychologen, Psychotherapeuten, Pädagogen wie auch von Ärzten hoch geschätzt zur Vorbeugung, wie auch Behandlung psychischer und psychosomatischer Beschwerden. Durch die entspannende, beruhigende Wirkung ist es optimal einsetzbar bei Stress und Überforderungssymptomen (z.B. Burnout). Die Gesprächstherapie und Naturheilmittel können den Prozess zusätzlich unterstützen.  

Autogenes Training ist eine auf Autosuggestion basierende Entspannungstechnik. Es wurde vom Berliner Psychiater Johannes Heinrich Schultz aus der Hypnose entwickelt, 1926 erstmals vorgestellt und 1932 in seinem Buch Das autogene Training publiziert. Heute ist das Autogene Training eine weit verbreitete und anerkannte Psychotherapiemethode.

Autogenes Training lernen: 5 gute Gründe

  • Autogenes Training ist leicht zu erlenen - für jedermann

  • Nach dem Kurs können Sie die Entspannungsmethode selbständig und sicher anwenden

  • Es kann jederzeit und überall angewendet werden - ganz ohne Hilfsmittel

  • Selbstentspannung führt zu Stressreduktion und zu einem höheren Wohlbefinden

  • Im Autogenen Training können gesundheitliche und psychologische Themen gezielt verbessert werden

Anwendungsbeispiele

Stress, Burnout, ADHS, Schlafstörungen, Angstanfälle, Depression, Erschöpfung, Fibromyalgie, Hitzewallung, Konzentrationsschwierigkeiten, Kopfschmerzen, Nervosität, Phobien, Prüfungsangst, Anspannung, mangelndes Selbstvertrauen, Nikotinentzug, Reizdarm, Stress, Wechseljahrbeschwerden, Konzentrationsschwierigkeiten, Gedankenkarussel, Mobbing, etc.

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